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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Freiburger können sich über die Punkteausbeute aus den abgelaufenen Wochen nicht beklagen.  <p> Das könnte aber bald der Fall sein, nämlich dann, wenn seine Elf nun auch nach dem Duell mit Tabellennachbar Nürnberg mit leeren Händen dasteht.  <p>  Die jüngst geschlagenen Leipziger dürfen sich deshalb auch in einer bemerkenswert prominenten Gesellschaft wähnen; ging es zuvor auch schon Gladbach und Hoffenheim an den Kragen, haben sich im September zudem auch die Dortmunder Borussen mit einem torlosen Remis begnügen müssen. <p> Nichtsdestotrotz erwarten die Wettfreunde, dass die Bremer ihren Erfolgslauf auch im Freiburger Schwarzwaldstadion weiter fortsetzen können. <p>  Somit könnte die Alte Dame davon profitieren, dass fast alle der üblichen Verdächtigen mitten in einer Umbruch-Saison stecken; nach einem ernüchternden Herbst sind Schalke, Wolfsburg und Gladbach in Sachen Königsklasse praktisch schon so gut wie aus dem Rennen.  </pre>


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<pre>Dass die Identifikationsfigur darüber nicht begeistert war, versteht sich von selbst. Doch wohin mit dem oberbayerischen Sturm-Schlitzohr, wenn die rechte Angriffs-Seite in Ancelottis 4-3-3-Lieblingssystem von niemand Geringerem als Arjen Robben besetzt wird?  <p> Da die Gelsenkirchener zudem zwei ihrer letzten drei Heimspiele verloren haben und auch der 2:1-Heimsieg im letzten Spiel Auf Schalke nur dank Glanzparaden von Alexander Nübel gelang, müssen wir den Online Buchmacher widersprechen.  <p>  Wenngleich die Mainzer einem Treffer deutlich näher kamen, musste sich die eigentlich konsequent auf Spektakel-Fußball geeichte Truppe nicht ganz zufällig mit einer Nullnummer begnügen: Die noch immer zweitbeste Heim-Offensive der Liga scheint über den Winter ebenso vernünftig wie langweilig geworden zu sein. <p> Video: Enttäuschung bei Schalkes Trainer Domenico Tedesco nach der 2:3-Niederlage im Volksparkstadion. <p>  Die vor dem Duell zwischen den Fohlen und den Wölfen aufziehende Abschiedsstimmung ist nicht nur auf das scheidende Kalenderjahr zurückzuführen. Auch so manchen bislang die Schlagzeilen bestimmenden Protagonisten wird man in der Bundesliga nach dem Abpfiff so schnell nicht wiedersehen.  </pre> 


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<pre> Nach vier Ligaspielen ohne Niederlage (darunter ein Remis gegen die Bayern) gab es für Freiburg eine 1:3-Pleite gegen Mainz.  <p> Allerdings hat sich im Weser-Stadion einmal mehr das große Problem der Streich-Truppe gezeigt: Die Offensivabteilung bringt den Ball viel zu selten im gegnerischen Tor unter. Nur Schlusslicht Köln erzielte noch weniger Treffer als der SCF, der es bislang lediglich auf zwei Tore gebracht hat.  <p>  Während Hoffenheim gegen den amtierenden Meister Bayern München verlor, gingen die Freiburg gegen DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt als Verlierer vom Platz. Beide Spiele endeten mit 1:3, obwohl ein Punktgewinn in beiden Fällen keineswegs unmöglich gewesen wäre. <p>  Die von Dirk Schuster zur Auswärtsmacht geformten Lilien hatten die Werkself mit ihrer vielfach bewährten Erfolgstaktik auf dem falschen Fuß erwischt: Nach dem schnellen Führungstreffer durch Kapitän Sulu wurde der knappe Vorsprung von der unüberwindlichen Abwehr nach Hause gebracht. <p>  Dieses ist dabei nur zum kleineren Teil dem ärgerlichen Umstand geschuldet, dass es bereits bei den letzten drei Abstechern nach Leverkusen nie etwas zu holen gab — aus guten Gründen sieht die Mannschaft von Pal Dardai vielmehr der danach beginnenden Rückrunde sorgenvoll entgegen.  </pre>


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<pre> Wurde der Ertrag beim anfänglichen 2:2 gegen Gladbach noch nicht ganz den eigenen Erwartungen gerecht, lassen sich nach dieser Punkteteilung einmal mehr atemberaubend schnelle Lernprozesse bei den Roten Bullen nachvollziehen.  <p> Zuletzt haben die Sinsheimer zwei Siege hintereinander einfahren können. Nach dem 3:2-Erfolg in Mainz feierte die Elf von Julian Nagelsmann einen 2:0-Sieg gegen den FC Schalke 0Dennis Geiger erzielte sein erstes Tor in der Bundesliga, in der Nachspielzeit machte Lukas Rupp den vierten Saisonsieg klar.   <p> Auch beim jüngsten 0:2 gegen den VfL Wolfsburg konnten die Beobachter wieder einmal eindrucksvolle Einblicke gewinnen, wie schlimm es derzeit um die Hessen steht — in der zweiten Hälfte war der Auftritt der einstmals so heimstarken Eintracht nur noch von Orientierungslosigkeit geprägt. <p>  Am ersten Spieltag der CL-Gruppenphase wurde gegen den FC Porto eine starke Vorstellung abgeliefert, der lediglich wegen des Unglücksraben Naldo die fällige Belohnung versagt geblieben ist.  <p> In Anbetracht der zu konstatierenden Tristesse scheint das Gastspiel in Leverkusen nun genau zur rechten Zeit zu kommen: Dass die vier letzten Duelle allesamt an die Wölfe gingen, sollte schließlich auch für das anstehende Match in der BayArena ein ziemlich vielversprechendes Omen sein.  </pre>


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<pre> Angesichts dieser unerfreulichen Perspektive steuert die Beobachtung, dass sich bislang noch keine Handschrift von Michael Frontzeck erkennen lässt, dann nur den berühmten letzten Tropfen zum Überlaufen des Fasses bei — nachdem der Retter die Mannschaft im Frühjahr vor allem mit kämpferischen Tugenden zum Klassenerhalt führte, scheint der Trainer bezüglich spielerischer Visionen ratlos zu sein.  <p> Wie heftig das RB-Personal an dem kassierten Wirkungstreffer zu knabbern hat, wurde anlässlich des jüngst absolvierten Trainingslagers offensichtlich — an der Algarve ließen sich die Leipziger auch beim 1:5 gegen Ajax Amsterdam nach Strich und Faden unterbuttern.  <p>  Eine Ausnahme, denn RB stellt mit nur zehn Gegentoren die beste Defensive der Bundesliga! <p>  Der Fortbestand der Serie über den 10. Spieltag hinaus würde neuen Rekord in der Liga bedeuten: denn bisher gelang es lediglich dem MSV Duisburg in der Saison 1993/94 die ersten 10 Spieltage als Aufsteiger ohne Niederlage zu überstehen.  <p> Sowohl Mainz als auch Hannover müssen mit einer schwierigen Saison rechnen und werden wohl alle Hände voll zu tun haben, um den Klassenerhalt zu sichern. Im ersten Meisterschaftsspiel werden beide noch fehleranfällig sein.  </pre>


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